Die Stadt Potsdam hat die Rechtsanwaltkanzlei Nordemann Czychowski & Partner beauftragt. rechtlich gegen das Statement „Rechenzentrum Potsdam – ein skandalöser Deal“ vorzugehen, welches u.a. auf der Website des Lernorts veröffentlicht wurde. Dieses Statement hatte Inhalte des jüngsten Stadtverordnetenbeschlusses zur Weiternutzung des Rechenzentrums und die Rolle des Baubeigeordneten Bernd Rubelt bei dessen Zustandekommen scharf kritisiert. U.a.
Rechenzentrum Potsdam – ein skandalöser Deal
Wir würden uns gerne darüber freuen, dass die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Potsdam am 1. Juli 2026 eine siebenjährige Verlängerung der kulturellen Nutzung des Rechenzentrums (RZ) beschlossen hat. Doch die weiteren Inhalte des Beschlusses und die Art seines Zustandekommens sind skandalös. Obwohl seit längerem eine Mehrheit der Potsdamer Stadtverordneten sich für einen zumindest einstweiligen Erhalt des
Christians against Christian Nationalism
Christlicher Nationalismus hat nicht nur in der deutschen Geschichte eien fatlae Rolle gespielt, sondern tut dies heute in vielen Länder im Zusammenhang mit Rechtspopulismus und Autoritarismus, wie etwa in den USA, Russland, Brasilien u.v.m. In Reaktion auf die Trump-Präsidentschaft hat sich daher 2019 die Initatitive „Christians against Christian Nationalism“ gebildet, die folgendes Statement zur Mitzeichnung
Potsdamer Appell für Koexistenz von Garnisonkirchturm und Rechenzentrum
Vor fast 20 Jahren wurde der „Ruf aus Potsdam“ veröffentlicht, um für den Wiederaufbau der Garnisonkirche zu werben. Heute treten 100 namhafte Personen aus Kultur, Wissenschaft und Zivilgesellschaft mit dem „Potsdamer Appell“ an die Öffentlichkeit, um für die für die Koexistenz von Garnisonkirchturm und Rechenzentrum Potsdam zu plädieren. Das direkte Nebeneinander dieser beiden entgegensetzen Bauten
Björn Höcke, Preußen und die Turmkopie
Wolfram Adolphi
In seiner programmatischen Rede in Dresden am 17. Januar 2017 sprach der AfD-Politiker Björn Höcke auch von Preußen. Und brauchte, um verstanden zu werden, nicht viele Worte. Es ging ihm nicht um einen genaueren Blick in die Geschichte oder die Geographie, schon gar nicht um Ausbeutung, Unterdrückung, Militarismus, gewaltsame Soldatenaushebung und Annexionskriege, und es ging