Zukunft

Gegenwärtig lässt die Stadt Potsdam durch einen privaten Investor unweit des Rechenzentrums (RZ)  ein KreativQuartier bauen, welches einen Teil der Nutzer*innen nach dem für 2023 geplanten Abriss auffangen soll. Aber zahlreiche Initiativen, Gruppen und Vereine setzen sich gemeinsam mit den Nutzerinnen und Nutzern des RZ für den langfristigen und vollständigen Erhalt des Hauses ein. Der bisher politische beschlossene Abriss wurde im Mai 2020 durch die Stadtverordnetenversammlung in Frage gestellt.  Im Rahmen eines zweijährigen Verfahren zur Konzeption und Gestaltung des Bereich Garnisonkirche/ Rechenzentrum will die Stadt prüfen, ob das Rechenzentrum vollständig oder in Teilen erhalten werden kann.

 

Ist die Weiternutzung des Rechenzentrum unrechtmäßig?

Philipp Oswalt

Zu den rechtlichen Fragen einer möglichen Fortsetzung der Nutzung des Rechenzentrums Potsdam Rechtsfragen spielen bei der Diskussion um die Zukunft des Verwaltungsbau des ehemaligen Rechenzentrums Potsdam eine wesentliche Rolle. Das sie handlungsleitend sind, wird von allem von der Stiftung und der Stadt Potsdam betont. Da jedoch widerstreitende Interessen und Zielvorstellungen im Raum sind, führt dies

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Potsdamer Appell für Koexistenz von Garnisonkirchturm und Rechenzentrum

Vor fast 20 Jahren wurde der „Ruf aus Potsdam“ veröffentlicht, um für den Wiederaufbau der Garnisonkirche zu werben. Heute treten 100 namhafte Personen aus Kultur, Wissenschaft und Zivilgesellschaft mit dem „Potsdamer Appell“ an die Öffentlichkeit, um für die für die Koexistenz von Garnisonkirchturm und Rechenzentrum Potsdam zu plädieren. Das direkte Nebeneinander dieser beiden entgegensetzen Bauten

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Rechenzentrum – nur eine Zwischennutzung?

Carsten Linke

Die Nutzung des Kunst- und Kreativhauses RZ soll zum Jahresende 2023 beendet werden. Danach soll der Abriss folgen, der vor 30 Jahren einmal beschlossen wurde. Dies ist wirtschaftlich, kulturell unsinnig und stadtpolitisch riskant.

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