Der Kapp-Putsch und Potsdam

1

Der Kapp-Putsch vom März 1920 war der erste große Angriff rechtsradikaler Kräfte gegen die demokratische Weimarer Republik. Gleichzeitig hatte er ein breites Engagement für die Demokratie zur Folge. Die Putschisten waren binnen Tagen zur Aufgabe gezwungen. Potsdam und seine Garnison spielten eine wichtige Rolle, aber ebenso gab es hier eine demokratische Gegenwehr, die vier Todesopfer zu beklagen hatte.

Zu diesem Thema veranstaltet die Stadt Potsdam und die der Martin Niemöller-Stiftung am 20. Oktober 2020 eine Veranstaltung:

18 Uhr
Forum für Kunst und Geschichte, Am Alten Markt 9 · Potsdam

Vortrag von Matthias Grünzig
anschließend Gepräch mit Dr. Achim Saupe, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam,
Gerd Bauz, Martin-Niemöller-Stiftung
und dem Publikum.

Die Veranstaltung will der Rolle nachgehen, die Potsdam während des Putsches spielte und es wird nach den Lehren gefragt, die wir aus den damaligen Ereignissen für den aktuellen Kampf für die Demokratie ziehen können.

Anmeldung erforderlich bei:
Anna-Lena.Janako@rathaus.potsdam.de, Tel.: 0331 28 91 949


Online seit: 1. Oktober 2020

Einen Kommentar verfassen:

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.